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Verfahren

In einer ersten Phase hatten die Bürgermeister(innen) der Städte und Gemeinden die Möglichkeit, ihrem Landrat besonders auszeichnungswürdige Projekte, Vereine, Initiativen, Institutionen oder Einzelpersonen aus ihren Kommunen vorzuschlagen.

In der zweiten Phase reichen die Landräte Nominierungen von Projekten, Initiativen, Institutionen oder Einzelpersonen ein, die sie durch die eingegangenen Vorschläge ergänzen können. In Chemnitz, Dresden und Leipzig nominieren die Oberbürgermeisterin und die Oberbürgermeister ihre Kandidaten direkt.

Bis zum 31. Mai 2016 konnten je Kategorie bis zu fünf Nominierungen aus den Landkreisen und kreisfreien Städten eingereicht werden. Dies geschieht in Form der Nominierungsbögen per Post oder per E-Mail bei der vom Freistaat Sachsen beauftragten Agentur. Insgesamt 118 Vorschläge gingen ein.

In der dritten Phase wurden die Nominierten um detaillierte Projektbeschreibungen bis zum 12. Juli 2016 gebeten. 90 Projekte meldeten sich mit Beschreibungen zurück; einige informierten telefonisch oder schriftlich darüber, dass sie von der Nominierung zurücktreten möchten. Die Projektbeschreibungen durch die Nominierten dienten als Grundlage für die Entscheidung der Jury.

Eine vom Ministerpräsidenten einberufene Jury ermittelte die Preisträger am 22. August. Die Preise sind in allen fünf Kategorien jeweils mit 5.000 Euro dotiert. In diesem Jahr ist zusätzlich die Kategorie »Engagement in der Arbeit mit Flüchtlingen« hinzugekommen.

Der Sächsische Bürgerpreis wurde in diesem Jahr am 17. Oktober 2016 verliehen.

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